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MunchMatch.me

Tinder fürs Abendessen: gemeinsam Rezepte swipen, bis alle beim selben Gericht „Munch!“ sagen.

Spieler pro Raum
2–10
Rezepte im Deck
2893
Spielmodi
5

Eigenes Produkt – Konzept, Design & Full-Stack-Entwicklung

MunchMatch-App: Startbildschirm
MunchMatch-App: Rezeptkarte beim Swipen
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munchmatch.me
Startseite von MunchMatch.me mit der Swipe-App im Smartphone

MunchMatch beendet die ewige Frage „Was essen wir heute?“. Bis zu zehn Leute treten mit einem fünfstelligen Code einem Raum bei, jeder swipet auf dem eigenen Handy dasselbe Deck – und das erste Gericht, das alle mögen, gewinnt. Ohne Installation, ohne Account, kostenlos. Danach geht es nahtlos weiter: Kochmodus Schritt für Schritt, Einkaufsliste, Wochenplan für den Haushalt.

Architektur

Ein Turborepo mit vier Apps: die Marketing-Seite mit Rezept- und Blog-SEO-Seiten, die Spiel-App als PWA, ein Payload-CMS mit PostgreSQL für Rezepte, Decks und Admin, und ein eigener Socket.io-Server für Räume, Matches und Abstimmungen in Echtzeit. Ein geteiltes Paket hält das typisierte Socket-Protokoll, damit Client und Server nie auseinanderlaufen. Frontends laufen auf Vercel, Backend und Realtime-Server auf einem eigenen VPS.

Tech-Stack
Next.js 16React 19TypeScriptSocket.ioPayload CMS 3PostgreSQLZustandFramer MotionTailwind CSS 4TurborepoPWA
Eckdaten
Spieler pro Raum
2–10
Rezepte im Deck
2893
Spielmodi
5
Account nötig
—
Preis
€0

Die App

Screens aus der App

MunchMatch-App: Startbildschirm
Start – Raum öffnen oder beitreten
MunchMatch-App: Rezeptkarte beim Swipen
Swipen – rechts Munch, links Nope
MunchMatch-App: Discovery-Modus
Discovery – das Deck lernt mit
MunchMatch-App: Zutatenliste im Kochmodus
Kochen – Zutaten, Portionen, Einheiten
AI im Produkt

Ein lernendes Deck

Im Discovery-Modus zählt jedes „Munch“ für Küche, Stimmung, Kochzeit, Ernährung und Hauptzutat, ein „Nope“ ein Drittel dagegen. Zwei Karten pro Hand ignorieren den Geschmack bewusst, damit das Deck weiter erkundet; alte Swipes verblassen nach zwei Wochen.

KI-Content-Pipeline

Rund 2.900 Rezepte entstanden über eine eigene Pipeline: Fakten werden deterministisch extrahiert, von einem Sprachmodell zu eigenständigen Rezepten umgeschrieben, automatisch validiert und gegen Dubletten geprüft.

Generierte Food-Fotos

Jedes Rezeptbild ist KI-generiert, aus einer Beschreibung des Gerichts, nicht aus fremden Fotos – und auf der Karte offen als „AI“ gekennzeichnet. Nährwerte werden zusätzlich über die USDA-Datenbank nachgerechnet.

Ein Raum, jeder am eigenen Handy

Ein Tap öffnet einen Raum, geteilt wird per Code, Link oder QR-Code. Alle bekommen dieselben 20 Karten und swipen im eigenen Tempo; die App meldet sich erst, wenn wirklich alle dasselbe Gericht mögen. Wer zwischendurch die Verbindung verliert, hat 60 Sekunden, bis sein Platz freigegeben wird.

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Lobby, Swipen und Match als drei Smartphone-Screens

Lobby → Swipen → Match

Kein Streit, auch ohne Match

Ist das Deck durch, ohne dass alle beim selben Gericht gelandet sind, stimmt der Tisch ab: neues Deck oder die Empfehlung des Kochs. Bei Gleichstand entscheidet der Host. Ernährungsweisen und Allergene jedes Einzelnen fließen vorher ins Deck – was am Ende gewinnt, kann der ganze Tisch essen.

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Die vier Phasen einer Runde: Lobby, Swipen, Match, Abstimmung

Der Ablauf einer Runde

Haushalte und Wochenplan

Nicht alle gleichzeitig zu Hause? Ein Haushalt ist die feste Runde – WG, Familie, Paar. Einer teilt ein Deck für eine, drei oder fünf Mahlzeiten aus, alle swipen, wann sie Zeit haben, und das Ergebnis landet mit einem Tap im Wochenplan und auf der Einkaufsliste. Push-Benachrichtigungen melden, wenn entschieden ist.

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Haushalts-Screens: Wochenübersicht, Warten auf Stimmen, Ergebnis

Asynchron entscheiden im Haushalt

Vom Match an den Herd

Jedes Match öffnet sich als Rezept zum Nachkochen: ein Schritt pro Screen in großer Schrift, nur die Zutaten, die dieser Schritt braucht, Timer per Tap und ein Bildschirm, der nicht ausgeht. Portionen skalieren von 1 bis 12, Cups werden zu Gramm. Danach lässt sich das Gericht mit Foto und Sternen im Feed mit Freunden teilen.

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Koch-Tab, Kochmodus und Einkaufsliste in der MunchMatch-App

Koch-Tab, Kochmodus, Einkaufsliste

Mehr als ein Gang

Ein Match muss den Abend nicht beenden: Der Host teilt ein weiteres Deck für Beilage, Dessert oder Getränk aus – aus einer schnellen Entscheidung wird ein ganzes Menü.

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Sektion „Match the main. Then keep going.“ mit Menü-Rechnung
Herausforderungen & Lösungen
Herausforderung

Bis zu zehn Handys müssen sich in Echtzeit einig sein – auch bei Funklöchern

Lösung

Ein eigener Socket.io-Server führt den Spielzustand serverseitig; ein typisiertes Protokoll im geteilten Paket hält Client und Server synchron, und abgerissene Verbindungen bekommen eine Schonfrist, bevor der Platz frei wird.

Herausforderung

Jedes Gericht im Deck muss für alle am Tisch essbar sein

Lösung

Das Deck wird erst nach allen Filtern ausgeteilt: Jedes Allergen eines Spielers schließt aus, jede gewünschte Ernährungsweise muss erfüllt sein – ein Audit-Skript prüft zusätzlich, dass keine Tags den Zutaten widersprechen.

Herausforderung

Ein großer, glaubwürdiger Rezeptkatalog ohne Redaktionsteam

Lösung

Eine mehrstufige Content-Pipeline mit KI-Umschreibung, Validierung, Dubletten-Erkennung, generierten Bildern und nachgerechneten Nährwerten – reproduzierbar per Skript statt Handarbeit.

Herausforderung

Sofort spielbar, ohne Hürde – und trotzdem etwas, das man behält

Lösung

Anonymes Spielen ist der Standard. Wer sich registriert, behält Likes, Match-Verlauf, eigene Decks, Haushalte und Feed – ohne dass Gäste je einen Account brauchen.

Funktionen
Nächster Schritt

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