Payload CMS Entwicklung aus Wien
Ihre WordPress-Seite ist langsam, voller Plugins und mühsam zu pflegen? Ich bringe sie auf Payload CMS und Next.js: Inhalte werden übernommen, Komponenten individuell neu gebaut, Ladezeit und Bedienung spürbar besser. Payload ist Open Source und läuft direkt in Ihrer Anwendung – Ihr Team pflegt danach alles selbst, und der Code gehört Ihnen.
- WordPress → Payload
- Payload 3 · Next.js · PostgreSQL
- Fixpreis nach Größe
- Hosting in der EU
Was Sie bekommen
Inhaltsmodell nach Maß
Collections, Felder und Beziehungen bilden ab, wie Ihr Unternehmen wirklich arbeitet: Produkte, Standorte, Team, Artikel. Keine Formulare voller Felder, die niemand braucht.
Seiten aus Bausteinen
Ihr Team baut neue Seiten aus geprüften Blöcken zusammen und sieht in der Live-Vorschau sofort, wie sie aussehen. Das Design bleibt dabei immer konsistent.
WordPress modernisieren
Bestehende WordPress-Seiten ziehen auf Payload um: Inhalte per Skript übernommen, Layouts als eigene Komponenten neu gebaut, alte URLs sauber weitergeleitet. Ihre Rankings ziehen mit.
AI direkt im CMS
Entwürfe, Übersetzungen, Alt-Texte oder Datenpflege mit AI, immer mit Freigabe durch einen Menschen. Auf Wunsch greifen AI-Tools über MCP direkt auf Ihre Inhalte zu.
Ein Backend, viele Kanäle
Dieselben Inhalte versorgen Website, Landingpages, Apps oder mehrere Marken-Seiten. Über die REST- oder GraphQL-API ist alles angebunden.
Hosting & Betrieb in der EU
Datenbank, Medien und Anwendung laufen auf Servern in der EU, mit Backups, Updates und Monitoring. Kein Lizenz-Abo, keine Abhängigkeit von einem SaaS-Anbieter.
Das CMS ist Teil Ihrer Anwendung
Bei WordPress und den meisten SaaS-CMS leben Inhalte und Website in getrennten Welten. Payload wird dagegen in TypeScript konfiguriert und läuft im selben Next.js-Projekt wie Ihre Website. Aus der Konfiguration entstehen Datenbank, Admin-Oberfläche und API automatisch, und das Frontend kennt jedes Feld mit seinem Typ. Für Sie heißt das: weniger Plugins und Brüche, schnellere Seiten und eine Codebasis, die sich ohne Umwege erweitern lässt.
- Open Source (MIT-Lizenz), keine Lizenzkosten pro Nutzer
- Rollen und Rechte bis auf Feldebene
- Entwürfe, Versionen, geplante Veröffentlichung und Live-Vorschau
- Mehrsprachige Inhalte mit Fallback pro Feld
Von WordPress zu Payload, ohne Neuanfang bei null
Viele WordPress-Seiten sind über Jahre gewachsen: ein schweres Theme, ein Page-Builder, zwanzig Plugins und Updates, vor denen sich alle fürchten. In mehreren Projekten bei der NCA NewConcept Agentur habe ich genau solche Seiten auf Payload CMS und Next.js gebracht. Die Inhalte ziehen per Skript mit um, Page-Builder-Layouts werden zu individuell gebauten Komponenten, und am Ende steht eine Website, die schneller lädt, sich für Besucher besser bedienen lässt und sich für Ihr Team leichter pflegen lässt.
- Bestandsaufnahme: Inhalte, Plugins, Rankings und was davon wirklich gebraucht wird
- Daten-Migration per Skript – Beiträge, Seiten, Medien, Kategorien, SEO-Metadaten
- Individuelle Komponenten statt Page-Builder und Plugin-Sammlung
- Weiterleitungen für jede alte URL, damit Rankings erhalten bleiben
Ein Payload-Kern für mehrere Marken
Bei der NCA NewConcept Agentur entwickle ich die Experten-Plattform: Ein zentrales Payload CMS versorgt fünf Marken-Websites, darunter Juwelierfinder.com, einen Hub für Partner-Juweliere, Lead-Funnels und AI-Pipelines für Redaktion und Datenpflege. Neue Marken entstehen dort aus vorhandenen Bausteinen statt aus Kopien. Dasselbe Prinzip funktioniert auch eine Nummer kleiner, etwa für ein Unternehmen mit mehreren Standorten, Sprachen oder Produktlinien.
- Ein Datenbestand, mehrere Frontends und Domains
- Partner-Juweliere pflegen ihre Profile in einem eigenen Bereich selbst
- AI-Entwürfe landen als Draft im CMS und gehen erst nach Freigabe live
- Typisierter Daten-Layer zwischen CMS und allen Websites
So sieht Payload im Alltag aus
Ziehen oder wischen
01 / 05Seiten entstehen aus Blöcken: Ihr Team ordnet Inhalts-, Medien- und CTA-Blöcke an, statt in einem Page-Builder Layouts zu verschieben. (Demo-Projekt, Payload 3)
Was eine Migration kostet
Fixpreise nach Größe Ihrer Website. Den genauen Umfang klären wir im Migrations-Check – danach bekommen Sie ein verbindliches Angebot.
Migrations-Check · 390 €
Analyse von Inhalten, Plugins und Rankings, URL-Plan für die Weiterleitungen und ein Fixpreis-Angebot. Wird bei Beauftragung voll angerechnet.
Migrations-Check anfragenS · Umzug
Ihre bestehende Seite, schnell und sicher auf Payload
ab 5.990 €
- Bis 10 Seiten, rund 50 Beiträge
- 1 Sprache
- Bestehendes Design wird übernommen
- Formulare, Weiterleitungen, SEO-Daten
- Einschulung ins Admin-Panel
- 2 Monate Support inklusive
M · Relaunch
Umzug mit neuem Design und sauberem Inhaltsmodell
ab 9.490 €
- Bis 25 Seiten, rund 300 Beiträge
- Eigene Inhaltstypen (z. B. Standorte, Team, Produkte)
- Neues, individuelles Design
- Suche und Filter
- 1–2 Anbindungen (z. B. CRM, Newsletter)
- Alles aus S
L · Plattform
Für komplexe Inhalte, Rollen und mehrere Systeme
ab 14.900 €
- Mehr als 25 Seiten oder komplexe Inhaltsmodelle
- Rollen, Freigaben und Workflows
- Mehrere Anbindungen und Datenquellen
- Mehrere Websites aus einem CMS möglich
- Alles aus M
- Zusätzliche Sprache
- +1.490 € (S) · +2.490 € (M)
- WooCommerce-Shop migrieren
- ab 8.990 €
- AI-Workflows im CMS (Übersetzung, Alt-Texte, Entwürfe)
- ab 990 €
- Weitere Beiträge über dem Paketumfang
- 290 € je 100 Beiträge
- BetriebHosting in der EU, Updates, Backups und Monitoring
- 99 € / Monat
- Betrieb + PflegeAlles aus Betrieb plus rund 2 Stunden Änderungen pro Monat
- 249 € / Monat
Endpreise – als Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG verrechne ich keine Umsatzsteuer.
So läuft es ab
Inhalte & Rollen
Wir klären, welche Inhalte es gibt, wer sie pflegt und wer freigibt. Daraus entsteht das Inhaltsmodell.
Modell & Design
Collections und Blöcke werden zusammen mit dem Design entworfen, damit Admin und Website zusammenpassen.
Entwicklung & Migration
Umsetzung mit Vorschau-Umgebung. Bestehende Inhalte werden per Skript übernommen und stichprobenartig geprüft.
Launch & Einschulung
Weiterleitungen, Search Console und Backups stehen. Ihr Team bekommt eine Einschulung ins Admin-Panel.
Technologien
- Payload CMS 3
- Next.js
- TypeScript
- PostgreSQL
- Cloudflare
- S3 / R2
- Claude API
- MCP
- Vercel
- Hetzner
Aus der Praxis
- 2025Experten-PlattformDas Gehirn hinter den Experten-Marken: ein Payload-CMS-Kern, der alle Frontends, den Juwelier-Hub, Lead-Funnels und AI-Pipelines verbindet.
- 2026Juwelierfinder.comDie übergreifende Such-Plattform für Juwelier-Services – wie Treatwell für Beauty, nur für die Schmuckbranche.
- 2026MunchMatch.meTinder fürs Abendessen: gemeinsam Rezepte swipen, bis alle beim selben Gericht „Munch!“ sagen.
Häufige Fragen
Payload CMS oder WordPress – was passt zu mir?
WordPress ist gut, wenn Sie eine klassische Website mit Standard-Plugins wollen und Ihnen ein großer Theme-Markt wichtig ist. Payload lohnt sich, sobald Ihre Inhalte eine eigene Struktur haben, mehrere Kanäle oder Marken bespielen, eigene Rollen brauchen oder die Website schnell und wartungsarm sein soll. Ich betreue selbst über zehn WordPress-Seiten und empfehle Payload nur, wenn es Ihnen wirklich etwas bringt.
Was kostet eine Website mit Payload CMS?
Payload selbst ist kostenlos und Open Source. Eine Migration kostet je nach Größe ab 5.990 € (S, bis 10 Seiten), ab 9.490 € (M, mit neuem Design) oder ab 14.900 € (L, Plattformen). Davor steht auf Wunsch ein Migrations-Check um 390 €, der voll angerechnet wird. Laufend: Betrieb mit Hosting, Updates und Backups um 99 € im Monat. Alle Preise sind Endpreise – als Kleinunternehmer verrechne ich keine Umsatzsteuer.
Können Sie meine WordPress-Website zu Payload migrieren?
Ja. Beiträge, Seiten, Kategorien, Medien und SEO-Metadaten werden per Skript übernommen, Shortcodes und Page-Builder-Inhalte in saubere Blöcke übersetzt. Alle alten URLs bekommen eine Weiterleitung, damit Rankings und Links erhalten bleiben.
Wo werden die Daten gehostet?
Standardmäßig in der EU: die Datenbank (PostgreSQL) und die Medien bei europäischen Anbietern, die Website auf Vercel mit EU-Region oder auf einem eigenen Server, etwa bei Hetzner. Davor sorgt Cloudflare für DNS, Caching und Schutz vor Angriffen. Auf Wunsch auch auf Ihrer bestehenden Infrastruktur.
Payload gehört jetzt zu Figma – ist das ein Risiko?
Payload bleibt Open Source unter MIT-Lizenz, und Sie hosten es selbst. Der Code Ihrer Website und Ihre Daten liegen also bei Ihnen, unabhängig davon, was mit dem Hersteller passiert. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber SaaS-CMS, bei denen Preise und Bedingungen jederzeit geändert werden können.
Übernehmen Sie auch bestehende Payload-Projekte?
Ja, etwa Upgrades auf Payload 3, neue Features, Performance-Probleme oder die laufende Betreuung. Auch Agenturen, die ein Payload-Projekt umsetzen müssen, unterstütze ich gerne in der Entwicklung.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir – Antwort innerhalb von 24 Stunden
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